Gottesdienst am Pfingstsonntag 2020

Liebe Gemeindemitglieder,
vielleicht habt ihr/haben Sie es schon bemerkt: Seit Sonntagmorgen hängt an der Kirche ein Plakat mit der Aufschrift: Was mein Leben lebenswert/reicher macht:

Für den Gottesdienst am Pfingstsonntag, der das Thema Ich lebe und ihr sollt auch leben hat, sammle ich also Dinge/Momente/Erinnerungen/Ideen…. Die euer/Ihr Leben lebenswert machen!

Von daher bitte ich alle Gemeindeglieder, etwas beizusteuern!
Entweder aufs Plakat an der Kirche schreiben oder als Mail an mich!

Erlaubt ist dabei alles – solange es das Leben zumindest für einen kurzen Moment lebenswert macht.

Die vielen Gedanken und Ideen sammle ich und sie werden im Gottesdienst Verwendung finden.

Ich sage schon jetzt vielen Dank für die Anregungen und die Mitarbeit und freue mich auf einen schönen Gottesdienst an Pfingstsonntag!

PS: Am Pfingstsonntag kommt unser Popkantor Hans-Werner Scharnowski und wird den Gottesdienst musikalisch aufpeppen! Herzliche Einladung!

Viele Grüße

Pfarrerin Annika Hilker

Gotttesdienst am Ostermorgen

Fällt leider aus.

Seit einigen Jahren feiert die Gemeinde am Ostersonntag um 06:00 Uhr den Ostermorgen gemeinsam in der Friedenskirche. In diesem Jahr lautet der Titel: „Von Gethsemane bis Emmaus“.

Wo stehen wir in dieser Nacht?

Josef von Arimathäa hatte mit dem Leichnam Jesu auch sein Leben im Felsengrab hinter einem dicken Felsen vergraben, die Frauen, die mit Jesus gewesen waren, blieben untröstlich, und die zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus ohne Vorstellung von einer sinnvollen Zukunft.

Aber Gott hat Jesus nicht im Tode gelassen, sondern hat ihn auferweckt von den Toten.

Er ruft seitdem alle Menschen ins Hoffnungsland unzerstörbaren Lebens. Das ist unser Ausblick heute Morgen: Schritte zu setzen ins Hoffnungsland, wo einer die kargen Streifen unseres Weges mit Liebe bepflanzt und die Grenzen sprengt durch sein lebendiges Wort.

Grafik Bahlinger „Upstairs“ VerlagamBirnbach.de

 

Ökumenischer Kreuzweg

Fällt leider aus. 

Am 29.März 2020 um 15:00 Uhr gehen katholische und evangelische Christen gemeinsam den Kreuzweg in der Kirche St. Laurentius. Dieser Weg wird dabei so gestaltet, dass es nicht nur ein Weg zum besseren Verständnis der Passion ist. Es soll auch ein Weg zu sich selber werden. Dazu dienen Impulse an jeder Kreuzwegstation, die zum Nachdenken und zur Selbstreflexion anregen wollen.

Jede Station schließt mit einem gemeinsamen Gebet und dem Kyrie aus Taizé.

 

 

Die EineDollarBrille

   

In einem der kommenden Gottesdienste werden wir eine Kollekte für das Projekt EinDollarBrille einsammeln.

Rund 950 Millionen Menschen auf der Welt leiden laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO (2019) unter einer behebbaren Fehlsichtigkeit, können sich jedoch keine herkömmliche Brille leisten und haben meist auch keinen Zugang zu augenoptischer Versorgung. Die finanziellen Folgeschäden, die dadurch entstehen, dass diese Menschen nicht oder nicht mehr arbeiten können und dass junge Menschen nicht lernen können, werden auf rund 269 Mrd. US-Dollar pro Jahr geschätzt.

Die EinDollarBrille ist eine von dem deutschen ehemaligen Lehrer Martin Aufmuth für die Bevölkerung der ärmsten Länder der Welt konstruierte Brille, die vor Ort nach kurzer Einführung von Einheimischen selber hergestellt wird. Die Bezeichnung EinDollarBrille bezieht sich auf die Kosten für das Material einer Brille, nicht auf den Verkaufspreis der Brille, der wenige US-Dollar beträgt.

Bisher wurden weltweit etwa 100.000 Menschen mit einer EinDollarBrille versorgt. Der von Aufmuth gegründete gemeinnützige Verein EinDollarBrille e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, 150 Millionen Brillenexemplare weltweit herstellen und vertreiben zu lassen. Diese Zahl gründet sich auf Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation und betrifft alle Menschen der Erde, die zwar dringend eine Brille benötigten, sich diese allerdings nicht leisten können.

 Im Internet finden Sie weitere Informationen hier ...